In den USA kehrt er auf die Position des Zehners zurück. In Gladbach spielte er am Flügel, als Zehner hatte er keinen Platz. "Ich sehe mich mehr als Zehner, aber um ehrlich zu sein, gibt es keine klare Präferenz. Ich will einfach nur spielen", so Wolf.
An Amerika habe ihn nicht viel überrascht. "Aber die Liga ist größer, als ich dachte. Überall sind jede Menge Leute, das habe ich nicht erwartet. In Charlotte waren etwa 60.000 Fans, in St. Louis 22.000", erläutert Wolf.
Was die Qualität angeht, meint der 24-Jährige: "Vielleicht ist sie ein bisschen besser, als ich dachte. Es gibt viele gute Spieler. Taktisch ist die Liga, wie ich finde, auch gut. Vielleicht ist sie etwas physischer, wie erwartet."