Pellegrini mit Retourkutsche für Klopp

 

Der FC Liverpool hat sich im Kampf um den ersten Titelgewinn seit 29 Jahren mit dem 1:1 bei West Ham einen Patzer geleistet. Die "Reds" liegen nur mehr drei Punkte vor Manchester City.

Obwohl der Treffer von Mane aufgrund einer Abseitsstellung nicht zählen hätte dürfen, hadert Liverpool-Coach Jürgen Klopp mit der Leistung des Schiedsrichters.

"Das Tor, das wir erzielt haben, war Abseits. Der Schiedsrichter muss das zur Pause gewusst haben, das erklärt die zweite Hälfte. Man hat einige komische Situationen gesehen, nichts Entscheidendes, aber die den Rhythmus gestört haben", so der Deutsche bei "Sky Sports".

"Klopp ist daran gewöhnt, mit Abseitstoren zu gewinnen"

Der 51-Jährige meint: "Es gab viele Situationen, wo die Entscheidung 50:50 oder 60:40 war, und es Freistoß für das andere Team gab. Als Mensch weiß ich, wenn ich einen Fehler in der ersten Hälfte mache, will ich die Lücke nicht noch größer werden lassen."

Der Konter von West Hams Trainer Manuel Pellegrini: "Er kann sich über nichts beschweren. Wir hatten den Sieg verdient. Klopp ist daran gewöhnt, mit Abseitstoren zu gewinnen, so wie damals gegen Malaga mit einem Tor, das sieben Meter Abseits war."

Damals hatte Klopp mit dem BVB Pellegrinis Malaga im Viertelfinale der Champions League dank eines klaren Abseitstreffers in der Nachspielzeit ausgeschaltet.

Liverpool-Konkurrent Man City kann bereits am Mittwoch mit einem Sieg im vorgezogenen Duell gegen FC Everton (Quoten) mit den "Reds" gleichziehen.


Textquelle: © LAOLA1.at

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