Manchester City umgeht Transfersperre

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Manchester City kommt nach regelwidrigen Spielerverpflichtungen noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Die "Citizens" verstießen gegen die Regularien des Weltverbandes für U18-Transfers, werden von der FIFA dafür allerdings "nur" mit einer Geldstrafe über umgerechnet rund 340.000 Euro belangt.

Es geht um Verstöße gegen Artikel 19 des Regelwerks, der besagt, dass ein Klub keine Spieler unter 18 Jahren aus dem Ausland verpflichten darf, es sei denn, die Eltern des Spielers sind aus Gründen in das jeweilige Land eingewandert, die nichts mit Fußball zu tun haben. Das gilt für ein Team aus einem EU-Land jedoch nur bei Verpflichtung aus dem Nicht-EU-Ausland.

Der FC Chelsea erhielt für das gleiche Vergehen von der FIFA im Februar zusätzlich zu einer Geldstrafe von rund 525.000 Euro eine zwei Transferperioden geltende Transfersperre. (HIER nachlesen>>>) Anfang Juni hatten die "Blues" beim internationalen Sportgerichtshof dagegen Einspruch eingelegt. (HIER nachlesen>>>) Das Urteil ist noch ausständig.

Beim Strafmaß habe die FIFA-Disziplinarkommission nun berücksichtigt, dass der Club die Verantwortung übernommen hat. Nach Informationen der britischen Zeitung "The Sun" vom März hatte dem Verein von Trainer Pep Guardiola ein Transferverbot für die nächsten zwei Wechselperioden gedroht.

Textquelle: © LAOLA1.at

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