Der FC Chelsea erhielt für das gleiche Vergehen von der FIFA im Februar zusätzlich zu einer Geldstrafe von rund 525.000 Euro eine zwei Transferperioden geltende Transfersperre. (HIER nachlesen>>>) Anfang Juni hatten die "Blues" beim internationalen Sportgerichtshof dagegen Einspruch eingelegt. (HIER nachlesen>>>) Das Urteil ist noch ausständig.
Beim Strafmaß habe die FIFA-Disziplinarkommission nun berücksichtigt, dass der Club die Verantwortung übernommen hat. Nach Informationen der britischen Zeitung "The Sun" vom März hatte dem Verein von Trainer Pep Guardiola ein Transferverbot für die nächsten zwei Wechselperioden gedroht.