Arsenal-Coach Emery möchte Özil loswerden

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Es scheint, als würde das Kapitel FC Arsenal für Mesut Özil ein schlechtes Ende nehmen.

Grund dafür dürfte Arsenal-Coach Unai Emery sein. Die 0:1-Niederlage Arsenals gegen West Ham war bereits das achte Saisonspiel, das Özil verpasste. Wurden in den letzten Wochen noch Knie- bzw. Rückenprobleme als Gründe für Özils Fehlen genannt, verzichtete Emery im Vorfeld des West-Ham-Spiels aufgrund fehlender Trainingsleistung auf den 30-Jährigen.

Stattdessen nahm der Spanier den 19-Jährigen Eddie Nketiah vom U23-Team in die Mannschaft.

Wie die "Daily Mail" nun berichtet, will Emery Özil bereits im Jänner verkaufen, um selbst noch auf dem Transfermarkt aktiv zu werden.

Doch auch ohne Mesut Özil läuft es bei den "Gunners" zurzeit nicht sonderlich gut. Zwei der letzten drei Spiele ohne den Deutschen verlor der FC Arsenal.

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Große Kritik für Emerys Entscheidungen bezüglich Özil kommt dabei von Arsenal-Vereinslegende Ian Wright. Dieser sagt nach dem Spiel gegenüber der "BBC": "Er hatte schon in der Vergangenheit Probleme mit großen Spielern in der Kabine. Es scheint, als sei jetzt Özil der, den er auf dem Kieker hat. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass er nicht einmal im Kader steht. Wir können nicht den vermutlich höchstbezahlten Arsenal-Spieler der Geschichte auf die Tribüne setzen. Um sich das zu erlauben, ist Arsenals Erfolg aktuell nicht groß genug", erklärt Wright.

Özil, der sich zum Zeitpunkt der Niederlage am Samstag in Istanbul befand, verdient beim FC Arsenal knapp 390.000 Euro pro Woche und hat einen Vertrag bis 2021. Erstes Interesse an einer Özil-Verpflichtung soll Erdogan-Klub und Süper-Lig-Tabellenführer Basaksehir gezeigt haben.

Arsenal trifft am 19. Jänner im London-Derby auf den FC Chelsea (ab 18:30 auf DAZN) (Quote).


Textquelle: © LAOLA1.at

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