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Mathias Honsak
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Mathias Honsak
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Budu Zivzivadze
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Leopold Querfeld
Honsak-Doppelpack: Heidenheim feiert ersten Sieg in diesem Jahr
Der Anschlusstreffer von Querfeld ist für Union zu wenig. Unterdessen verliert der VfL Wolfsburg auch gegen Eintracht Frankfurt.
ÖFB-Legionär Mathias Honsak schießt den 1. FC Heidenheim zum ersten Sieg in diesem Jahr.
Der Tabellenletzte feiert in der 29. Runde der deutschen Bundesliga einen 3:1-Heimsieg gegen Union Berlin. Dabei profitieren die Heidenheimer vor allem von ihrer Effizienz.
Honsak zweimal per Volley
Schon in der neunten Minute sorgt Honsak mit dem ersten Torschuss der Gastgeber für die Führung. Dabei schiebt der Österreicher aus kurzer Distanz per Volley ein.
Gegen Ende der ersten Hälfte ist es dann wieder Honsak. Nach einem weiten Einwurf positioniert sich der Wiener genau richtig und trifft erneut per Volley zur 2:0-Pausenführung (36.).
Querfeld-Treffer zu wenig
In Hälfte zwei übernimmt Union dann noch mehr die Spielkontrolle. Dennoch dauert es bis zur 75. Minute, bis erstmals zum Jubelschrei angesetzt werden darf - und wieder trifft ein Österreicher.
Nach einem Eckball bringen die Heidenheimer den Ball nicht aus der Gefahrenzone und so landet die Kugel bei Leopold Querfeld, der aus kurzer Distanz zum Anschlusstreffer einschiebt.
Die Hoffnung hält beim Hauptstadtklub nicht lange, denn Budu Zivzivadze sorgt in der 79. Minute für die Entscheidung aus Sicht der Heidenheimer.
In der Tabelle liegt Heidenheim weiter auf dem letzten Platz, kann den Abstand auf den VfL Wolfsburg aber etwas verkleinern.
Wolfsburg verliert erneut
Denn die "Wölfe" kassieren gegen Eintracht Frankfurt die nächste Niederlage. Zuhause muss sich das Team von Dieter Hecking mit 1:2 geschlagen geben.
Die Eintracht macht dabei bereits in der ersten Hälfte durch Treffer von Oscar Höjlund (21.) und Arnaud Kalimuendo (32.) alles klar. ÖFB-Legionär Patrick Wimmer spielt beim Werksklub bis zur 73. Minute. Dzenan Pejcinovics Anschlusstreffer fällt aus Wolfsburg-Sicht deutlich zu spät (90+7.)
In der Tabelle könnten die Wolfsburger den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze weiter verlieren, mit 21 Punkten sind sie weiter 17. Eintracht Frankfurt bleibt hingegen Siebter.