Haaland kostet laut Berater wohl 250 Millionen

Haaland kostet laut Berater wohl 250 Millionen Foto: © getty
 

Ein Transfer von Stürmer-Star Erling Haaland würde nach Ansicht des Branchen-Experten Volker Struth ein Volumen von mindestens 250 Millionen Euro haben.

"Ich glaube, der Wechsel wird 2022 über die Bühne gehen. Haaland hat eine Ausstiegsklausel. Das ganze Paket mit Gehalt für fünf Jahre und Berater-Honorar wird wahrscheinlich bei 250 bis 300 Millionen Euro liegen", sagt der Spielerberater gegenüber der aktuellen Ausgabe der Wochen-Zeitschrift "Sport Bild".

Wegen des hohen finanziellen Rahmens inklusive des Honorars für Haalands Berater Mino Raiola werde der Norweger nicht von Borussia Dortmund nach München wechseln, glaubt der Experte. "Selbst wenn Bayern München das Geld hätte, würden sie es nicht machen", meint Struth.

Ein mögliches Gehalt für den 21-Jährigen von 50 Millionen Euro sei hierzulande nicht vermittelbar. "Die Hölle wäre los, wenn in Deutschland ein Spieler 50 Millionen verdienen würde", erklärt Struth.

An einer Verpflichtung des BVB-Top-Torjägers, der im Jänner 2020 mittels Ausstiegsklausel für 20 Mio. Euro von Red Bull Salzburg nach Dortmund gewechselt war und einen Vertrag bis Juni 2024 unterschrieben hat, sind angeblich mehrere europäische Spitzen-Klubs interessiert. Real Madrid, Paris Saint-Germain und auch der eine oder andere Klub aus England - Haaland ist in Leeds geboren, wo sein Vater einst als Profi spielte - sind hinter dem Ausnahme-Stürmer her.

Sollte Dortmund den heiß begehrten Angreifer verkaufen, wird wohl auch bei Österreichs Meister noch einmal die Kassa klingeln. Bei Haalands Abgang aus Salzburg ist bestimmt ein Passus in den Vertrag aufgenommen worden, wonach sich RBS bei einem Weiterverkauf noch einmal über einen warmen Geldregen freuen darf.

"Ich denke, dass er nicht nur nach der Kohle entscheiden wird. Zehn Prozent mehr oder weniger, das wird ihn nicht leiten", sagt Struth. Haaland sei vor allem heiß auf große Titel. Derzeit muss der Stürmer beim BVB wegen einer Verletzung am Hüftbeuger pausieren.


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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