BVB-Anschlag: Lebenslange Haft gefordert

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Es war eine der größten Schocknachrichten im europäischen Fußball in den vergangenen Jahren: Der Bombenanschlag auf den Teambus von Borussia Dortmund am 11. April 2017.

Die Mannschaft befindet sich auf dem Weg vom Teamhotel zum Signal-Iduna-Park, wo man im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League auf AS Monaco trifft. Doch dazu kommt es an diesem Abend nicht.

Jetzt steht der Hauptangeklagte Sergej W. vor Gericht. Anklagevertreter Carsten Dombert hat in seinem Plädoyer vor dem Dortmunder Schwurgericht lebenslange Haft für den Deutsch-Russen gefordert. Wegen "vielfachen Mordversuchs".

Bei dem Anschlag wurden der ehemalige BVB-Verteidiger Marc Bartra (an der Hand) sowie ein Motorradpolizist verletzt.

Textquelle: © LAOLA1/APA

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