Privatjet! Lazaro wehrt sich gegen heftige Kritik

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Valentino Lazaro wehrt sich gegen die Kritik an seiner Buchung eines Privatjets.

"Dieser Flug war schon länger geplant. Ich wäre an dem Tag sonst nicht mehr rechtzeitig in die Heimat gekommen. So hatte ich die Chance, noch etwas vorweihnachtliche Zeit mit meiner Familie zu genießen", erklärt der Legionär von Hertha BSC gegenüber der "Bild".

Das deutsche Boulevard-Blatt griff das Thema auf, nachdem im "Kurier" ein kritischer Kommentar über den Flug von Lazaro und Dynamo-Dresden-Legionär Sascha Horvath erschien. Beide ÖFB-Kicker hatten ihre Reise mit Bildern auf Instagram dokumentiert.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

home for the holidays ????????

Ein Beitrag geteilt von Valentino Lazaro (@lazarovalentino) am

Vorbildfunktion in Frage gestellt

Darin hieß es unter anderem, dass Lazaro und Horvath zu wünschen sei, dass...

"... sie sich ihrer Vorbildfunktion in sozialen Netzwerken bei Zigtausenden (vorwiegend jungen) Followern bewusst werden."

"... sie an ihrem Lebensabend genug Erspartes übrig haben und sie die Tausenden Euro, die so ein Flug pro Kopf kostet, nicht irgendwann arg vermissen."

"... ihnen ihre Berater (oder Eltern) vom Klimawandel erzählen. Etwa, dass Flüge mit Privatjets den denkbar schlechtesten Einfluss darauf haben, und dass mit Afrikajener Kontinent am stärksten davon bedroht ist, von dem Lazaros Vater kommt."

In Richtung Lazaro selbst hieß es, dass ihm zu wünschen sei, dass "er seinen Modeberater wechselt. Nein, der Jogger von Gucci um 2.190 Euro ist nicht cool."

Hagmayr: "Die Kritik ist populistisch"

Zu letzterer Kritik mein Lazaro: "Jedem steht frei, meinen Kleidungsstil zu kritisieren. Geschmäcker sind verschieden. Ich habe schon einmal betont, dass es mir nur wichtig ist, dass ich mich wohl fühle. Was andere über mein Äußeres denken, ist mir egal."

Sein Berater Max Hagmayr legt nach: "Die Kritik ist populistisch. Die Zusammenhänge, die hergestellt werden, sind sehr weit hergeholt. Tino vorzuwerfen, dass er kein gutes Vorbild sei, ist absurd. Er ist ein sehr selbstreflektierter höflicher junger Mann. Die Kritiker haben sich mit Tino offensichtlich nicht wirklich auseinandergesetzt."

Textquelle: © LAOLA1.at

3,42 Tore pro Spiel! Niemand trifft öfter als Melih Kirim

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare