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Nagelsmann-Anruf: Fährt Ilzer-Schützling doch zur WM?

Der 31-Jährige wurde zwar schon einmal für das DFB-Team nominiert, auf sein Länderspieldebüt wartet er allerdings noch.

Nagelsmann-Anruf: Fährt Ilzer-Schützling doch zur WM? Foto: © GETTY

Auf Grischa Prömel warten extrem spannende Wochen.

Zunächst geht es für den 31-Jährigen noch um die Champions-League-Plätze mit seiner TSG 1899 Hoffenheim. Im Sommer folgt wohl der ablösefreie Wechsel zum VfB Stuttgart, der derzeit sogar auf Rang drei steht.

Und dann wäre da ja noch die Weltmeisterschaft. "Im WM-Kader zu stehen, wäre ein riesiger Traum", sagt Prömel im Gespräch mit der "Bild".

"Weiß, dass er mich weiter auf dem Zettel hat"

Auf eine Teilnahme am Großereignis in Mexiko, Kanada und den USA kann der Mittelfeldmann durchaus hoffen. Wie Prömel verrät, gab es vor der März-Länderspielpause nämlich einen Anruf von DFB-Trainer Julian Nagelsmann.

"Er hat mir dann zwar mitgeteilt, dass ich nicht dabei bin Ende März, aber dennoch habe ich mich über den Austausch gefreut. Ich weiß nun, dass er mich weiter auf dem Zettel hat", erzählt der TSG-Profi. Riesige Hoffnungen mache er sich aber nicht.

Nur bei den Pleiten gegen ÖFB-Team und die Türkei dabei

Immerhin will Nagelsmann den März-Kader für die WM nicht groß verändern. Eine Chance könnte die Verletzung von Felix Nmecha sein. Jedoch besitzt Prömel kaum Erfahrung im Kreise der deutschen Nationalmannschaft.

Einzig bei den Freundschaftsspielen gegen die Türkei und das ÖFB-Team stand der Ilzer-Schützling im Kader, spielte aber keine Minute bei den beiden Niederlagen.

In der laufenden Bundesliga-Spielzeit kommt Prömel auf sieben Tore und zwei Assists in 29 Spielen. Nach einem Kreuzbandriss im September 2024 konnte er diese Saison wieder an alte Leistungen anknüpfen.

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