RB-Leipzig-Boss sorgt sich um Zeit nach Corona

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Die Frage, ob der Fußball nach der Corona-Pandemie wieder so sein wird wie zuvor, beschäftigt wohl viele Fans. Wann dürfen wieder Zuseher in die Stadien und wird es schon bald wieder ausverkaufte Fußball-Tempel geben?

Auch Oliver Mintzlaff, der Vorstandschef des deutschen Bundesligisten RB Leipzig hat seine Sorgen wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie bekräftigt. Beim Streamingdienst DAZN sagt Mintzlaff, dass der Fußball wohl nicht so rasch zur Normalität zurückkehren werde.

"Ich habe schon die Sorge und die Angst, dass wir das Bild der Bundesliga vor der Pandemie so nicht mehr sehen werden und die Stadien nicht mehr so voll sind, wie wir es gewohnt waren", meint der 45-Jährige.

Für RB rechne er sowohl in diesem Jahr als auch für 2021 mit Mindereinnahmen von jeweils 30 Millionen Euro. Es sei keineswegs so, dass man sich zurücklehnen könne, weil Hauptsponsor Red Bull ohnehin alles regle, betont Mintzlaff. "Es ist nicht so, dass ich in Fuschl anrufe und sage: Wir haben Covid-19, überweist uns mal das Geld." Red Bull sei Sponsor, "aber es läuft nicht so, wie sich das der ein oder andere Fan eines anderen Clubs oder Journalist ausmalt", sagt Mintzlaff.

Bei Leipzig stehen mit Marcel Sabitzer und Konrad Laimer zwei ÖFB-Legionäre unter Vertrag. Ab Jänner wird mit Dominik Szoboszlai außerdem ein Spieler von RB Salzburg nach Leipzig übersiedeln. (mehr Infos >>)


Textquelle: © LAOLA1.at

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