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Konkurrent lockt Ilzer-Schützling - Schicker will ihn halten

Der Routinier kam bisher in jedem Bundesliga-Spiel der TSG zum Einsatz. Sein Vertrag läuft im Sommer aus.

Konkurrent lockt Ilzer-Schützling - Schicker will ihn halten Foto: © GETTY

Der Vertrag von Grischa Prömel bei der TSG Hoffenheim läuft im Sommer aus.

Dabei ist der Routinier in Sinsheim eigentlich Stammspieler, in der laufenden Saison absolvierte er jedes Bundesligaspiel. In den letzten vier Begegnungen ging es über die 90 Minuten.

Interessiert blickt deshalb auch die Konkurrenz nach Sinsheim. Laut "Sky" hat der VfB Stuttgart dem gebürtigen Stuttgarter eine Offerte unterbreitet. Diese sei dem Bericht zufolge lukrativ, es handle sich aber auch fast schon um das letzte Angebot.

TSG will Routinier halten

Die TSG hingegen will den 31-Jährigen halten. "Der Stand ist unverändert. Grischa ist ein brutal wichtiger Spieler für uns, nicht nur auf dem Platz, auch außerhalb vom Platz. Es war so, dass er um einige Tage Bedenkzeit gebeten hat. Wir werden nächste Woche die Gespräche wieder aufnehmen", kündigte Andreas Schicker am vergangenen Wochenende bei "Sky" an.

Klar sei ein Abgang ist denkbar, aber Schicker macht klar: "Wir werden kämpfen." "Sky" berichtet weiters von Interesse weiterer Ligakonkurrenten, konkret genannt werden Leverkusen, Frankfurt und Leipzig.

Prömel lobte Schicker

Der "kicker" bringt zudem Leipzig und Sevilla ins Spiel.

Für Schicker und Ilzer gab es zuletzt aber Lob von Seiten des Spielers. Prömel machte nach Gerüchten über ein Aus des steirischen Sportchefs klar: "Ich persönlich habe einen engen Draht zu ihm. Wir als Mannschaft stehen voll hinter ihm, wir sind sehr froh über die Arbeit, die er leistet. Deswegen würde es uns alle freuen, wenn er den Weg weiterhin mit uns bestreitet: Weil es bislang ein geiler gemeinsamer Weg ist und er eine super Mannschaft zusammengestellt hat." Spieler stellen sich hinter Schicker >>>

Prömel spielt seit 2022 für die TSG, im Herbst 2023 schaffte er es sogar in den DFB-Kader. Bei den Testspielen gegen die Türkei und Österreich kam er allerdings nicht zum Zug.

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