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Hoeneß: Kompany bekam Apfelstrudel statt Xavi Simons

Der Ehrenpräsident des FC Bayern München plauderte interessante Details über einen Transferwunsch von Chefcoach Vincent Kompany im letzten Sommer aus.

Hoeneß: Kompany bekam Apfelstrudel statt Xavi Simons Foto: © GETTY

Bayern München war im vergangenen Sommer intensiv an Xavi Simons dran – das hat Uli Hoeneß im Podcast "Auf eine weiß-blaue Tasse" mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bestätigt.

Trainer Vincent Kompany sei dazu gemeinsam mit Sportdirektor Christoph Freund zu Hoeneß an den Tegernsee gefahren und habe ihm gesagt: "Uli, wir brauchen den Xavi, wir brauchen den Xavi, wir brauchen den Xavi."

"Kannst jetzt noch ein Stück Apfelkuchen essen"

Der Ehrenpräsident habe aber klargemacht, dass man mehr auf Eigenbauspieler setzen möchte. "Ich hatte einen Apfelkuchen bestellt beziehungsweise auf dem Tisch stehen und habe gesagt: 'Du Vince, du kannst jetzt noch ein Stück Apfelkuchen essen, aber du bekommst keinen Xavi'."

Der Niederländer Xavi Simons, der damals bei RB Leipzig unter Vertrag stand, wurde im vergangenen Sommer von zahlreichen Vereinen umworben. Am Ende entschied er sich für einen Wechsel zu Tottenham Hotspur um kolportierte 65 Millionen Euro. Dort gelangen ihm in bislang 41 Spielen fünf Tore und sechs Vorlagen.

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