Mehr Kritik an Hütter: "Glaubwürdigkeit verloren"

Mehr Kritik an Hütter: Foto: © getty
 

Der Frust bei Eintracht Frankfurt ist groß. Nach der Kritik von Sebastian Rode und Adi Hütter selbst (HIER nachlesen>>>) ist auch bei Axel Hellmann, dem Vorstandssprecher der Eintracht, die Stimmung im Keller.

"Nach 60 Jahren ohne Champions League hatten wir eine historische Chance. Wir haben versagt. Ich kann die Wut und Enttäuschung der Fans verstehen", sagt er bei "Sport1". Auch der scheidende Trainer Adi Hütter kommt angesichts der Umstände seines Abgangs nicht gut weg. Hellmann hätte sich mehr Schuldeingeständnis gewünscht. "Da ist viel Glaubwürdigkeit verloren gegangen", betont der Funktionär.

Frankfurt hat am Samstag einen Sieben-Punkte-Vorsprung auf Borussia Dortmund mit dem 3:4 gegen Absteiger Schalke verspielt und sich dabei "blamiert", wie Hellmann meint. Damit rutschte die Eintracht auf Platz fünf und endgültig aus den CL-Rängen.

"Wir können in Anbetracht der letzten Ergebnisse nicht von einem tollen Saisonergebnis oder einer tollen Leistung sprechen. Das ist Schönrederei."

Textquelle: © APA/LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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