HSV trennt sich von Trainer Gisdol

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Markus Gisdol ist nicht mehr Trainer des Hamburger SV. Der deutsche Bundesliga-Klub stellt den Coach am Tag nach der 0:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln frei.

Die Norddeutschen liegen in der Tabelle nur noch auf dem vorletzten Platz, der Vorsprung auf die Kölner ist auf drei Punkte geschrumpft. Der 48-jährige Gisdol war beim HSV seit Ende September 2016 im Amt.

Seine Bilanz als Coach des Traditionsvereins: 16 Siege, zehn Unentschieden, 26 Niederlagen.

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Auch die Co-Trainer Frank Fröhling und Frank Kaspari müssen gehen. "Über die Nachfolge des Cheftrainers ist eine sehr zeitnahe Entscheidung geplant", richtet der HSV aus.

"Vorzeitige Trennungen von Trainern sind grundsätzlich nicht gewollt, aber wir glauben, dass neue Impulse zwingend notwendig sind, um das nach wie vor angestrebte Ziel Klassenerhalt zu erreichen“, so der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen.

Die "Bild" nennt Bernd Hollerbach als Top-Favorit auf die Nachfolge. Der 48-Jährige war bis zum Sommer Trainer bei den Würzburger Kickers und hat als Aktiver über 200 Pflichtspiele für den HSV bestritten.


Textquelle: © LAOLA1.at

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