Auch die Co-Trainer Frank Fröhling und Frank Kaspari müssen gehen. "Über die Nachfolge des Cheftrainers ist eine sehr zeitnahe Entscheidung geplant", richtet der HSV aus.
"Vorzeitige Trennungen von Trainern sind grundsätzlich nicht gewollt, aber wir glauben, dass neue Impulse zwingend notwendig sind, um das nach wie vor angestrebte Ziel Klassenerhalt zu erreichen“, so der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen.
Die "Bild" nennt Bernd Hollerbach als Top-Favorit auf die Nachfolge. Der 48-Jährige war bis zum Sommer Trainer bei den Würzburger Kickers und hat als Aktiver über 200 Pflichtspiele für den HSV bestritten.