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Bricht ein Lienhart-Kollege den Schweizer Transferrekord?

In der deutschen Bundesliga sorgt der Mittelfeldspieler seit Monaten für Furore. Der Schweizer könnte sogar zwei Transferrekorde brechen?

Bricht ein Lienhart-Kollege den Schweizer Transferrekord? Foto: © GETTY

Bricht Johan Manzambi gleich zwei Transferrekorde?

In der vergangenen Saison entwickelte sich der Schweizer beim SC Freiburg zum Stammspieler. Heuer übernimmt der Mittelfeldspieler eine tragende Rolle bei den Breisgauern.

Sofern er nicht gesperrt ist, spielt der 20-Jährige fast immer für die Elf von Julian Schuster. In 19 Spielen kommt der variabel einsetzbare Spielgestalter auf drei Tore und drei Assists.

Interesse aus England, Frankreich und Deutschland

Die konstant guten Leistungen des achtfachen Teamspielers rufen laut "TeamTalk" nun einige Vereine auf den Plan. Arsenal, Chelsea und Manchester United sollen Manzambi genau beobachten. Darüber hinaus dürften auch Bayern München, Bayer Leverkusen, PSG und Napoli Interesse zeigen.

Der Spieler werde von Freiburg sehr geschätzt. Manzambi wechselte 2023 von Servette in die U19 des SCF und könnte schon im kommenden Sommer für einen Geldregen sorgen. Denn der Bundesligist soll um die 50 Millionen Euro fordern.

Eine Ablöse in dieser Preisregion würde einen vereinsinternen Transferrekord bedeuten. Diesen hat bislang Kevin Schade (25 Mio. Euro zu Brentford) inne.

Damit aber nicht genug: Werden die Forderungen von Freiburg erfüllt, würde Manzambi auch den Schweizer Transferrekord brechen. Für die höchste Ablöse eines Schweizers sorgte Granit Xhaka im Jahr 2016, als er für 45 Millionen Euro von Gladbach zum FC Arsenal wechselte.

In Freiburg spielt er gemeinsam mit ÖFB-Nationalspieler Philipp Lienhart.

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