Bleibt Dayot Upamecano RB Leipzig doch erhalten?

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Wie geht es mit Ex-Salzburg-Kicker Dayot Upamecano bei RB Leipzig weiter?

Ursprünglich war davon auszugehen, dass der Innenverteidiger den deutschen Bundesligisten, der bereits nach einem Nachfolger fahndete, verlassen wird. Sein bis 2021 datierter Vertrag beinhaltet eine Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro.

"Solche Summen sind zumindest in diesem Sommer eher unwahrscheinlich, das muss man ehrlicherweise so sagen", erklärt Leipzig-Sportdirektor Markus Krösche im "Kicker".

Im Prinzip gibt es drei Alternativen: Leipzig gewährt einen Rabatt und verkauft den Franzosen für weniger als 60 Millionen Euro, Upamecano bleibt ein Jahr und geht 2021 ablösefrei, oder er verlängert.

Dass letztere Variante im Sinne von Leipzig wäre, versteht sich von selbst.

"Das ist eine weitreichende Entscheidung für einen Spieler, dafür sollte er sich auch Zeit nehmen. Ich bin kein Freund davon, Druck aufzubauen", setzt Krösche auf behutsame Annäherung und hofft, dass Upamecano seine Wechselansichten verschiebt:

"Er muss sich klarwerden, was er genau vor hat, wie er seine Zukunft sieht. Vielleicht hat sich das durch die neue Situation ein Stück weit verändert."

Textquelle: © LAOLA1.at

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