Alexander Schlager bestätigt Saudi-Offerte - Absage fiel leicht
Der ÖFB-Goalie wechselte zu Werder Bremen, hatte aber auch ein Angebot aus Saudi-Arabien. Die Entscheidung fiel aber leicht.
Alexander Schlager wechselte im Sommer vom FC Red Bull Salzburg zu Werder Bremen. Dort befindet er sich in einem offenen Konkurrenzkampf mit Karl Hein. Ob der Salzburger die Nummer eins wird, ist alles andere als klar.
Der ÖFB-Goalie hatte im Sommer aber auch ganz andere Offerten. Al-Fateh wurde medial mit dem Österreicher in Verbindung gebracht.
Angebot aus Saudi-Arabien
Schlager bestätigt ein Saudi-Angebot in einer Medienrunde. Warum hat er sich dagegen entschieden?
Der 30-Jährige begründet dies mit der "Challenge am europäischen Topfußball". Die Entscheidung sei ihm am Ende leicht gefallen. "Die Werte, der Klub, die Fans – alles passt perfekt zu dem, was ich mir wünsche", meint Schlager über Werder.
Duell auf Respekt
In Bremen will Schlager die Nummer eins werden. "Ich bin kein Mensch, der daherkommt und sagt: 'Schauen wir mal, was passiert.' Ich will mich empfehlen. Ich möchte Gas geben", gibt er offen zu.
Dabei gehe es um ein Duell mit Hein "in einer respektvollen Art und Weise".