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Abgang fast besiegelt: Bei diesem Klub wäre Kimmich 2024 gelandet

Der Bayern-Abschied von Joshua Kimmich war 2024 wahrscheinlicher als gedacht. Ein europäisches Schwergewicht buhlte intensiv um den Nationalspieler.

Abgang fast besiegelt: Bei diesem Klub wäre Kimmich 2024 gelandet

Joshua Kimmich offenbart in der ZDF-Doku "Sportstudio Produktion: Kapitän Kimmich“, dass er nach der Heim-EM 2024 seinen Vertrag beinahe nicht verlängert hätte.

"Selbst wenn wir hier 30 Spiele in Folge gewinnen und das finanzielle Angebot Wahnsinn ist und der Verein voll hinter mir steht. Ich will es nicht zu 100 Prozent ausschließen, aber zu 95 Prozent sehe ich es nicht kommen, dass ich hier verlängere“, sagt Kimmich in der Doku.

Als Gründe nennt der 31-Jährige vor allem mangelnden Support. Dazu erklärte er damals: "Stand jetzt weiß ich nicht, was passieren sollte, dass ich hier verlängern würde“.

PSG zeigte Interesse

Schnell fand sich auch ein erster Interessent. Im Sommer sowie im Winter 2025 machte PSG ernst und versuchte, Kimmich als Führungsspieler für die junge Mannschaft zu verpflichten.

Dabei führte er intensive Gespräche mit Luis Enrique. Zudem besuchte ihn Sportdirektor Campos persönlich in seinem Haus in München.

Kimmich berichtet: "Paris hat mir ein Angebot geschickt. Das Finanzielle war krass." Er wollte das Gehalt aber nicht "zum Ausschlaggebenden machen".

Auch seine Frau Lina habe bereits Wohngegenden und Schulen in Paris besichtigt, letztlich scheiterte der Wechsel jedoch.

Kompany und Familie als Hauptgrund für Verbleib

Entscheidend waren unter anderem die Verpflichtung von Kompany, unter dem es sportlich schnell wieder bergauf ging, sowie familiäre Überlegungen.

So verlängerte er schließlich bis 2029 und bereut diese Entscheidung eigenen Angaben zufolge bis heute nicht.

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