Beim Duell mit dem HSV im Februar bewarfen die Hannover-Fans - ebenfalls im Rahmen der Proteste - das Spielfeld mit Flummis, woraus eine Spielunterbrechung resultierte. Auch ein Banner gegen Klubboss Martin Kind wurde präsentiert. Hierfür setzte es eine Strafe von 30.000 Euro.
Es wird vermutet, dass mitunter Kinds Stimme bei der Abstimmung für den angekündigten Investoren-Deal der DFL im Dezember zu einer Mehrheit geführt hatte. Die Fans ließen das nicht auf sich sitzen, sprachen von einem Verstoß gegen die 50+1-Regel und widersetzten sich.
Nach zahlreichen deutschlandweiten Protesten platzte der Deal >>>
Der Verein kann gegen die Urteile innerhalb einer Woche Einspruch erheben.