SK Sturm Graz SK Sturm Graz STU
SK Brann SK Brann BRA
Endstand
1:0
0:0 , 1:0
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Sturm verabschiedet sich mit Heimsieg aus der Europa League

Lange Zeit deutet alles auf ein Remis hin. In der Schlussphase drehen die Steirer aber auf und Otar Kiteishvili wird einmal mehr zum Matchwinner.

Sturm verabschiedet sich mit Heimsieg aus der Europa League Foto: © GEPA

Versöhnlicher Abschluss für die "Blackies"!

Der SK Sturm Graz bezwingt am letzten Spieltag der UEFA Europa League zuhause den SK Brann Bergen mit 1:0 und beendet die Ligaphase damit auf Rang 26.

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Gut begonnen, dann nachgelassen

Die Elf von Cheftrainer Fabio Ingolitsch kommt besser in die Partie und hat durch den umworbenen Tomi Horvat auch die erste Topchance. Nach einem hohen Ballgewinn knallt der Offensivspieler die Kugel mit links an den rechten Pfosten (10.).

In weiterer Folge werden aber die Gäste stärker und erzielen nach einem katastrophalen Missverständnis von Jon-Gorenc Stankovic und Emanuel Aiwu beinahe die Führung. Doch Noah Jean Holm scheitert am stark herauskommenden Daniil Khudyakov, den Nachschuss setzt Felix Horn Myhre neben das Tor (21.).

Danach neutralisieren sich beide Mannschaften zunehmend. Kurz vor der Pause hat Thore Baardsen Pedersen per Kopf die Chance, setzt den Ball aber an den Pfosten vorbei (43.). Und so geht es torlos in die Halbzeitpause.

VAR wird zum Spielverderber - Kiteishvili erlöst Sturm

Zehn Minuten nach Seitenwechsel dürfen die Fans in der Merkur Arena zumindest kurz jubeln. Otar Kiteishvili leitet selbst ein, wird dann von Emir Karic freigespielt und knallt die Kugel unter die Querlatte. Nach VAR-Check wird der Treffer aber wegen einer knappen Abseitsstellung von Karic aberkannt (56.).

Ähnlich wie auch schon im ersten Spielabschnitt bleiben die klaren Torchancen und spektakulären Offensivszenen Mangelware.

In der Schlussphase wird Brann zu passiv und Sturm dreht nochmal auf. Horvat setzt sich im Dribbling durch und Kiteishvili versenkt den Ball überlegt zum 1:0 im rechten Eck (85.).

Doch die Gäste, für die es noch um die Top 24 geht, drücken nochmal an. Zuerst rettet aber Khudyakov, dann klärt Jeyland Mitchell auf der Linie (89.). Am Ende bringt Sturm den knappen 1:0-Sieg über die Zeit.

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