"Wir können dort auch gewinnen"
Zudem sei sein Engagement "schon ein Zeiterl her", das Trainingszentrum sowie das Internat sind woanders beheimatet. Gerne scheint der damals 18-Jährige nicht mehr über seine Zeit bei den Nerazzurri zu sprechen.
Topmotiviert ist er vor dem Highlight aus grün-weißer Sicht aber umso mehr. "Wenn wir mutig sind und uns einiges zutrauen, dann ist da schon einiges drinnen. Wir haben uns gut drauf vorbereitet die letzten Tage. Wir können da auch gewinnen", geht der Mittelfeldspieler voller Selbstvertrauen in die schwierige Aufgabe.
Im Hinspiel musste er sich anfangs mit einem Platz auf der Ersatzbank begnügen, brachte aber im mannschaftlich besseren zweiten Durchgang viel Schwung.
"Die Vorfreude ist riesig. Jeder will spielen, keine Frage. Aber der Trainer stellt auf, nicht die Spieler. Für ein paar Spieler war es schon überraschend, dass sie nicht spielen. Aber dafür muss man hart arbeiten, im Training kämpfen und Vollgas geben."
Entscheidend für Knasmüllner wird es sein, bei Inter die Null zu halten – was man auch in Wien ohne den seiner Meinung nach ungerechtfertigten Elfmeter geschafft hätte. Und ein, besser noch zwei Tore schießen.