Paris Saint-Germain krönt sich zum Champions-League-Sieger 2026!
In einem dramatischen Endspiel in der Budapester Puskás-Arena setzen sich die Franzosen gegen den FC Arsenal mit 4:3 im Elfmeterschießen durch, nachdem es nach 120 Minuten 1:1 steht.
Blitzstart durch Havertz, PSG antwortet per Elfer
Arsenal-Coach Mikel Arteta sorgt mit der Aufstellung von Kai Havertz statt Viktor Gyökeres für eine Überraschung, die sich früh bezahlt macht. Nach einem Fehler von Marquinhos sprintet Havertz auf das Tor zu und jagt das Leder zur frühen Führung unter die Latte (8.).
PSG tut sich trotz enormen Ballbesitzes lange Zeit schwer, bangt zudem um Keeper Matvey Safonov nach einem Zusammenprall, und erarbeitet sich vor der Pause kaum Top-Chancen.
In der zweiten Hälfte steigt die Intensität. Nach einem Foul von Cristhian Mosquera an Khvicha Kvaratskhelia zeigt Schiedsrichter Daniel Siebert auf den Punkt: Ousmane Dembélé tritt an und verlädt Arsenal-Goalie David Raya souverän zum 1:1-Ausgleich (65.).
In der Schlussphase drückt Paris auf die Entscheidung, doch Kvaratskhelia trifft nur Aluminium (78.) und Bradley Barcola scheitert am stark reagierenden Raya (85.).
Krimi vom Punkt bringt die Entscheidung
Weil auch in der Verlängerung – in der ein Elfmeter-Alarm nach einem Duell zwischen Nuno Mendes und Noni Madueke ausbleibt – keine Tore mehr fallen, muss das Penaltyschießen entscheiden.
Dort avanciert Arsenal-Profi Gabriel zum Unglücksraben: Während Lucas Beraldo den fünften Elfer für PSG eiskalt im Tor unterbringt, jagt der Innenverteidiger der „Gunners“ den Ball über den Querbalken.
Paris Saint-Germain jubelt damit erneut über den begehrtesten Pokal des europäischen Klubfußballs. Alle CL-Sieger>>>