Nach CL-Out! Barca reicht Beschwerde ein
Nach dem Ausscheiden aus der Champions League gegen Atletico Madrid fühlen sich die Katalanen benachteiligt und reichen eine Beschwerde ein.
Der FC Barcelona reicht erneut eine Beschwerde bei der UEFA ein!
Bereits nach dem Hinspiel im Viertelfinale der Champions League gegen Atletico Madrid reichte der Klub aufgrund einer Handspielsituation eine Beschwerde bei der Europäischen Fußball-Union ein – diese wurde aber abgewiesen.
Nach dem endgültigen Ausscheiden aus der Königsklasse – ein 2:1-Sieg im Rückspiel reichte den Blaugrana nicht – gibt es nun den erneuten Protest.
Beschwerde gegen mehrere Entscheidungen
Seitens Barcelona meint man, dass mehrere Schiedsrichterentscheidungen in beiden Partien "nicht den Spielregeln entsprachen".
Konkret beschwert man sich über eine "fehlerhafte Anwendung der Regeln und unzureichendes Eingreifen des Video-Schiedsrichterassistenten (VAR) in eindeutig wichtigen Situationen".
"Häufung dieser Fehler"
Weiter heißt es: "Die Häufung dieser Fehler hatte einen direkten Einfluss auf den Spielverlauf und das Endergebnis der Begegnung und verursachte dem Verein erheblichen sportlichen und finanziellen Schaden."
Man hält weiter an den bereits gestellten Forderungen fest und bietet eine Zusammenarbeit an.