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NEWS
Sturm oder Salzburg profitieren von Aston Villas EL-Titel
Die "Villains" krönen ihre Saison mit dem Gewinn der UEFA Europa League. Das hat auch positive Auswirkungen für einen österreichischen Klub.
Still und leise dürften sowohl Vizemeister SK Sturm Graz als auch der FC Red Bull Salzburg im Europa-League-Finale Aston Villa die Daumen gedrückt haben.
Denn durch den 3:0-Triumph der "Villans" gegen Freiburg wird einer der beiden österreichischen Europacup-Vertreter in der nächsten Saison profitieren.
Das Team aus Birmingham ist durch den Europa-League-Triumph fix für die UEFA Champions League 2026/27 qualifiziert - wäre das aber auch über die Premier League, wo Aston Villa entweder als Vierter oder Fünfter die Saison beenden wird.
Komplizierte UEFA-Nachrückregeln
Den "Villans" wird es relativ egal sein, ob sie am Ende Vierter oder Fünfter werden, aus österreichischer Sicht gibt es aber durchaus Unterschiede.
Da der vierte Rang in der Premier League ein "normaler" Champions-League-Platz ist, der fünfte aber nur durch die englische Performance in der diesjährigen 5-Jahreswertung zustande kam, wird der nun freigewordene Champions-League-Slot auf unterschiedliche Weise nachbesetzt.
Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, gibt es nun folgende Szenarien für Sturm bzw. Salzburg:
Aston Villa wird Vierter in der Premier League:
Der SK Sturm ist in der zweiten Qualirunde zur "Königsklasse" kein ungesetztes Team mehr, sondern ein gesetztes. Damit gehen die "Blackies" Kalibern wie Fenerbahce, Olympiakos Piräus und Bodö/Glimt aus dem Weg. Warten würden dann entweder Heart of Midlothian mit ÖFB-Legionär Michael Steinwender oder der Zweite aus Polen (aktuell Gornik Zabrze).
Aston Villa wird Fünfter in der Premier League:
Salzburg erspart sich die dritte Qualirunde zur UEFA Europa League und steigt direkt im Playoff ein. Damit ist zumindest die Teilnahme an der UEFA Conference League fix.