Aston Villa ist Sieger der UEFA Europa League 2026!
Die "Villans" schlagen den SC Freiburg hochverdient mit 3:0 und gewinnen somit erstmals die Europa League.
WM-Teilnehmer Philipp Lienhart steht in der Startformation der Freiburger und wird in der 61. Minute ausgewechselt.
Halbzeit der Traumtore
Von Beginn an tritt Villa entschlossen auf, Freiburg bekommt in der Defensive viel zu tun. In der 10. Minute versucht es Rogers mit einem Schlenzer, der das Tor der Freiburger nur knapp verfehlt.
In der 17. Minute hat aber dann der Deutsche Bundesligist die große Chance auf die Führung. Nach einem Freistoß nimmt Höfler eine Kopfabwehr von Lindelöf per Dropkick, sein Schuss geht nur knapp am Torkasten vorbei.
Freiburg kommt immer besser ins Spiel, Villa weiß mit mehr Ballbesitz nicht viel anzufangen. Doch wenige Minuten vor der Pause gehen die Engländer dank eines Traumtores in Front. Kurz gespielte Ecke von links, Thielemanns kommt in der Box aus dem Hintergrund an den Ball und verwertet diesen per Volley kraftvoll und platziert in das linke Eck (41.).
Ein weiteres Schmankerl gibt es in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Freiburg unter Bedrängnis, der Ball landet außerhalb des Strafraums bei Buendia, der sehenswert in das lange, hohe Eck einschießt (45.+3). Wieder nichts zu machen für Keeper Atubolu.
Vorentscheidung nach gut einer Stunde
Nach einem neuerlich schwungvollen Beginn der Engländer lassen diese nach gut zehn Minuten den Deutschen mehr Raum. Allerdings finden diese kaum in die gefährliche Zone, wodurch man Matanovic nicht in Szene setzen kann.
Und dann die Vorentscheidung in der 58. Spielminute: Buendia bekommt die Kugel in den Lauf und bringt diese flach vor das Tor, wo Rogers kurz vor Lienhart am Ball ist und auf 3:0 stellt.
Freiburg hat weiter viel Ballbesitz, verübt aber kaum Gefahr. In der 70. Minute trifft hingegen Onana auf Seiten Villas Aluminium, die erste Torchance der Freiburger verzeichnet Rosenfelder in der 73. Minute. Buendia verpasst nur kurz darauf die Chance auf das 4:0 (75.).
Trotz aufopfernder Leistung der Breisgauer ist Aston Villa an diesem Abend eine Nummer zu groß. So endet das Finale mit einem verdienten Sieg der Mannschaft von Unai Emery, für den es bereits der fünfte Europa-League-Triumph ist.