So erklärt Senft die Absage an den SK Sturm
Der Ried-Coach äußert sich einige Wochen nach den Gesprächen mit den Grazern. Weshalb Senft das Angebot ablehnte:
Er war wohl der eigentliche Top-Kandidat für die Nachfolge von Jürgen Säumel beim SK Sturm Graz.
Doch Maximilian Senft entschied sich dagegen, beim amtierenden Meister anzuheuern. Wie der Ried-Coach diesen Beschluss fasste, erklärte er beim "Sky"-Podcast "DAB | Der Audiobeweis".
"Muss für alle Seiten passen"
Bereits die erste Reaktion des 36-Jährigen fühlte sich "gar nicht so gut an", erzählt Senft: "Weil ich dreieinhalb Jahre in Ried bin und aus vielen Kollegen wirklich Freunde geworden sind."
In den darauffolgenden Tagen beschäftigte er sich intensiv mit der Sturm-Offerte, wobei für den Trainer klar war: "Es muss für alle Seiten passen, es muss sich zu jedem Zeitpunkt gut anfühlen."
Und genau das war eben nicht der Fall. Schließlich fällte Senft wenige Tage nach Weihnachten eine Entscheidung: "Es kam der Zeitpunkt, wo nicht mehr alles zusammengepasst hat - dieses Gefühl, gepaart mit der Kommunikation, wie sie zum Zeitpunkt war."