Werner Grabherr ist neuer Altach-Trainer

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Der neue Trainer des SCR Altach heißt wie erwartet Werner Grabherr.

Der 32-Jährige wird von den Vorarlbergern am Dienstagvormittag offiziell als Nachfolger von Klaus Schmidt vorgestellt und erhält einen Vertrag für die Saison 2018/19.

Der bisherige Co-Trainer war bereits zwei Mal interimistisch als Cheftrainer im Einsatz.

In der Saison 2016/17 leitete Grabherr die Geschicke jeweils nach den Abgängen von Damir Canadi (6 Spiele) und Martin Scherb (1 Spiel).

Altach trennte sich zuletzt nach nur einer Saison von Klaus Schmidt per Ausstiegsklausel.

Seine Zeit ist gekommen

Grabherr galt schon länger als Kandidat für den Chefposten, da der Jung-Trainer nun am UEFA-Pro-Lizenz-Kurs teilnimmt, darf er auch als Cheftrainer ganz vorne stehen.

Der gebürtige Bregenzerwälder arbeitet seit Jänner 2012 beim SCRA und war bis dato für die Gesamtvermarktung zuständig. Parallel dazu startete Grabherr als Co-Trainer bei der Amateurmannschaft unter Peter Jakubec und wechselte nach drei Jahren als Cheftrainer der Jungfohlen im Sommer 2016 in den Trainerstab von Damir Canadi als Co-Trainer.
Nach dessen Abgang zu Rapid Wien war Grabherr in der Saison 2016/17 bereits für sieben Spiele als Interimstrainer aktiv.
Der aktuelle Trainerstab bleibt weitestgehend unverändert. Wolfgang Luisser wird weiterhin die Rolle als Co-Trainer einnehmen, mit Martin Hämmerle (Athletiktrainer) und Sebastian Brandner (Tormanntrainer) bleiben zwei weitere wichtige Akteure beim SCRA.
Ein neuer zweiter Co-Trainer wird bis zum Trainingsstart präsentiert.

"Neue Akzente einfließen lassen"

Im Bereich der medizinischen Betreuung wird die Zusammenarbeit mit demOlympiazentrum Vorarlberg intensiviert und mit Manuel Hofer ein neuer Physiotherapeut die Arbeit von Martin Hämmerle unterstützen.
Neben dem bestehenden Ärzteteam werden auch die beiden Masseure Jürgen Köck und Martin Resch den Betreuerstab komplettieren.
Georg Zellhofer, Geschäftsführer: "Mit Werner Grabherr übernimmt ein Trainer diese Rolle, der die Mannschaft, den Klub und das gesamte Umfeld gut kennt und unser vollstes Vertrauen genießt. Er wird zusammen mit seinem Trainerteam versuchen unsere Mannschaft stets zu verbessern, gut auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten und auch neue Akzente in die Trainer-Arbeit miteinfließen lassen."


Textquelle: © LAOLA1.at

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