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Rapid-Protest ohne Erfolg: Kapitän fehlt in Graz

Der Meister kann aufatmen. Kapitän Matthias Seidl fehlt im Showdown in der Murstadt.

Rapid-Protest ohne Erfolg: Kapitän fehlt in Graz Foto: © GEPA

Für den SK Rapid geht es am letzten Spieltag bei Sturm Graz noch um einiges. Mit einem Sieg ist sogar noch rechnerisch Platz drei möglich.

Verzichten müssen die Wiener aber auf Kapitän Matthias Seidl. Der Protest gegen die Zwei-Spiele-Sperre hatte beim Senat keinen Erfolg.

Rapid-Coach kommentiert Entscheidung

Seidl flog gegen den LASK spät mit einer Roten Karte vom Platz. "Das 2. Spiel unbedingte Sperre finde ich hart, wir können keine Linie bei Roten Karten beim Strafsenat erkennen", macht Coach Johannes Hoff Thorup im Vorfeld des Spiels klar.

Für Sturm geht es noch um den Meistertitel. Verliert der LASK bei der Austria, wandert bei einem Sieg zum dritten Mal in Folge der Teller in die steirische Landeshauptstadt. Entsprechend dürften die Steirer das Fehlen des Rapid-Kapitäns Matthias Seidl positiv aufnehmen.

Cheftrainer Fabio Ingolitsch kennt den 25-Jährigen aus seiner aktiven Spielerkarriere, im Herbst 2017 liefen die beiden gemeinsam beim SV Kuchl auf.

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