Der 43-jährige Wiener weiß, dass in den Wochen der Wahrheit nur die Ergebnisse zählen. Trotzdem will er nicht über den Worst Case nachdenken, und wie Sportchef Fredy Bickel darauf reagieren würde: "Darüber zerbreche ich mir nicht den Kopf. Darüber haben wir auch nicht gesprochen. Bei uns in der Mannschaft ist alles ruhig."
In dieser Hinsicht sei es ein Vorteil, dass sich die Öffentlichkeit gegen ihn wendet und den Trainer kritisiert, auch wenn es schwierig ist, mit dem Druck umzugehen.
So schirmt er jedoch die Mannschaft vor der Negativstimmung von außen ab: "Und das ist auch gut so. So kann die Mannschaft in Ruhe arbeiten. Da bin ich gerne der Sündenbock."