New striker in town! 🇦🇹#SCR2026 pic.twitter.com/ce94lJXfAr
— SK Rapid (@skrapid) February 5, 2026
Offiziell: SK Rapid holt ÖFB-Kicker nach 18 Jahren zurück!
Der Routinier kehrt nach fast zwei Jahrzehnten in seine Heimat retour - allerdings nur vorübergehend.
Die zweite Rapid-Rückholaktion dieses Transferwinters ist perfekt.
Wie der SK Rapid offiziell verkündet, wechselt Andreas Weimann leihweise bis Saisonende von Derby County zu den Grün-Weißen. Der 26-fache ÖFB-Teamspieler (2 Tore) erhält passend zu seinen Länderspiel-Einsätzen die Rückennummer 26.
Es dauerte über 18 Jahre, ehe der 34-Jährige wieder in seiner Heimat spielt. Der Wiener wechselte im Sommer 2007 von der Rapid-Jugend in jene von Aston Villa.
WM-Hoffnungen als Mitgrund?
Auf der Insel kam Weimann für Championship-Klub Derby County nicht über die Rolle des Jokers hinaus. Das soll sich bei Rapid nun ändern, damit der Routinier möglicherweise doch noch bei der Weltmeisterschaft dabei sein kann.
Diese Hoffnung hat auch Rapids Geschäftsführer Sport Markus Katzer: "Ich bin überzeugt, dass er sehr rasch eine echte Verstärkung für uns sein wird und hoffe, dass er es mit guten Leistungen im grün-weißen Dress auch noch in die rot-weiß-rote Auswahl für die anstehende Weltmeisterschaft schaffen wird."
Sein letztes Länderspiel bestritt Weimann im November 2024 gegen Kasachstan. Danach wurde er bei der WM-Quali im September 2025 zwar nominiert, stand aber nicht mehr auf dem Platz.
Weimann: "Dachte nicht, dass ich noch einmal in Österreich spielen werde"
Für Weimann ist es das erste Mal überhaupt, dass er im Profifußball für einen Klub außerhalb Großbritanniens spielt: "Da ich nicht dachte, dass ich noch einmal auf Klubebene in Österreich spielen werde, freue ich mich umso mehr, dass dies nun bei meinem Jugendverein möglich ist."
Fortan möchte er "der Mannschaft so rasch wie möglich helfen und werde vom ersten Tag an mit hundertprozentigem Einsatz für die grün-weißen Farben bereit sein. Bei Rapid wurde der Grundstein für meine internationale Karriere gelegt, dafür war ich immer dankbar und hoffe, dass ich nun einiges zurückgeben kann."