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Sasa Kalajdzic
LASK mit Torlaune und Traumtoren! "Es war ein Highlight"
Die Linzer dürfen sich über einen verdienten Sieg freuen. Besonders ein Treffer wird in Erinnerung bleiben. Ein "kollektives Totalversagen" bei Hartberg.
Das ist ein "meisterliches" Auftreten!
Mit einem 5:1-Erfolg (zum Spielbericht) unterstreicht der LASK in Hartberg seine Titelambitionen und darf weiterhin auf die Meisterschaft hoffen. Nach Sturms 1:1 gegen die Wiener Austria sind die Athletiker sogar Tabellenführer.
Besonders ein Linzer Akteur drückte mit einem Doppelpack und absoluten Traumtor dem Auswärtserfolg seinen Stempel auf.
LASK-Goalgetter Kalajdzic: "Eines meiner schöneren Tore"
Denn Sasa Kalajdzic krönte seine starke Leistung mit dem herrlichen Treffer zum 5:1-Endstand. Der 28-Jährige freute sich selbstverständlich über seinen gelungenen Auftritt und jenem des Teams.
Mit einem Schuss aus etwa 50 Metern traf er spät in der Nachspielzeit und überraschte damit TSV-Goalie Tom Hülsmann. "Es war ein Highlight und eines meiner schöneren Tore", gab der baumlange Angreifer im "Sky"-Interview nach der Partie zu.
Ausgerechnet in den entscheidenden Wochen brilliert der ÖFB-Teamstürmer mit Glanzleistungen. Kalajdzic durfte nun in vier der vergangenen fünf Partie über Tore jubeln.
LASK-Coach Kühbauer: "Verdienter und wichtiger Sieg"
Auch für LASK-Trainer Dietmar Kühbauer gab es viel Grund zum Jubeln. "Es war ein verdienter und wichtiger Sieg", so der 55-jährige Burgenländer.
Für Kalajdzic folgten natürlich lobende Worte. "Er ist ein Ästhet am Ball und hat eine unglaubliche Körperkontrolle. Er wird uns und Österreich noch viel Freude bereiten", versprach Kühbauer.
Die Linzer sind nun bereits seit fünf Partien ungeschlagen und sammelten elf von möglichen 15 Punkten.
Zudem tankten die Oberösterreicher vor dem bevorstehenden ÖFB-Cup-Finale am Freitag gegen den SCR Altach (im LIVE-Ticker) viel Selbstvertrauen.
Große Unzufriedenheit beim TSV: "Kollektives Totalversagen"
Bei den Hartbergern überwog die Enttäuschung. Der Fokus lag bei den Oststeirern wenig überraschend nach den erfolgreichen Auftritten gegen Rapid wieder auf einer kompakten und disziplinierten Defensivarbeit. Doch der Plan ging diesmal daneben.
Bereits die erste defensive Unachtsamkeit endete nach fünf Minuten mit dem 0:1-Rückstand.
"Es war ein kollektives Totalversagen", meinte TSV-Verteidiger Lukas Spendlhofer. Für die Hartberger war es die höchste Niederlage seit 714 Tagen. Damals gab es ebenso eine 1:5-Heimpleite gegen Salzburg.
Auf Hartberg wartet nun am kommenden Sonntag eine Auswärtspartie bei der Wiener Austria.