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Geht Kühbauer, bleibt Kalajdzic? Das sagt Buric

Der LASK-Sportdirektor nahm vor dem Spitzenspiel gegen Rapid Stellung zu den beiden heißen Personalien. Das ist der Stand:

Geht Kühbauer, bleibt Kalajdzic? Das sagt Buric Foto: © GEPA

Cupsieger, Titelanwärter in der ADMIRAL Bundesliga. Umstände, die das Personal des LASK für andere Klubs attraktiv machen.

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Es gibt wohl schlimmere Sorgen als diese, mit denen sich der Linzer Sportdirektor Dino Buric aktuell zu beschäftigen hat. Die beiden heißesten Namen in der Gerüchteküche sind derzeit Erfolgstrainer Didi Kühbauer und Angreifer Sasa Kalajdzic.

(Noch) keine Angebote

Angebote für seinen Trainer habe er aktuell keine vorliegen, sagt Buric am "Sky"-Mikrofon. Es gebe auch keine Ausstiegsklausel. "Didi ist bei uns vertraglich gebunden", hält er fest.

Kühbauer habe es "sich absolut verdient, dass in höchsten Tönen von ihm gesprochen wird, weil er über Jahre hinweg überragende Arbeit leistet", streut er seinem Trainer Rosen.

Er wünsche ihm, dass "er eines Tages auch die Chance bekommt, sich im Ausland zu beweisen. Das hat er sich absolut verdient, das wird auch kommen", lässt Buric aufhorchen und beruhigt die LASK-Fans umgehend: "Didi fühlt sich unglaublich wohl in unserem Umfeld, genießt vollste Wertschätzung - und deswegen bin ich guter Dinge, dass er uns noch erhalten bleibt."

Chancen auf Kalajdzic-Verbleib "sehr gering"

Beim von den Wolverhampton Wanderers ausgeliehenen Sasa Kalajdzic dagegen hat Buric weit weniger Hoffnung, dass man ihn noch länger beim LASK sieht.

"Man muss ehrlich sein. Sasa ist in allen Belangen, auch gehaltstechnisch, eine andere Liga. Der Junge ist hungrig und will mehr. Er will sich auf höchstem Niveau beweisen. Er möchte eine gute WM spielen und träumt natürlich von den Topligen", gibt er sich keinen Illusionen hin.

Die Chance, dass der ÖFB-Stürmer über den Sommer hinaus beim LASK bleibt, sei "sehr gering. Deswegen müssen wir uns umso glücklicher schätzen, dass er aktuell bei uns ist", so Buric abschließend.

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