Florian Klein hätte Derby-Abbruch befürwortet

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Auch zwei Tage nach den Vorfällen im Wiener Derby herrscht im Lager der Austria Fassunglosigkeit über die Vorkommnisse.

Florian Klein hätte einen Abbruch befürwortet. "Wenn ein Spieler von Feuerzeugen und kleinen Flaschen getroffen wird, dann kann man das Spiel nicht fortsetzen", erklärt der 31-Jährige, der bereits im Mai 2011 einen Abbruch im Derby miterlebte, bei "ViolaTV".

Damals stürmten im Hanappi-Stadion beim Stand von 0:2 hunderte Rapid-Anhänger den Rasen und attackierten Austria-Fans mit Leuchtraketen.

Klein für lebenslange Sperren

Für Klein seien solche Vorfälle einfach "extrem schade. Wir Spieler wollen dieses Spiel undedingt bestreiten. Das Derby ist ein Spiel, das man auch außerhalb Österreichs gut repräsentieren kann. Doch bei solchen Vorfällen ist es nicht möglich."

Der Linzer möchte aber auf keinen Fall alle Rapid-Fans in einen Topf werfen. "Der Großteil der Rapid-Fans verhält sich normal, doch wenn es welche gibt, die Gegenstände hineinwerfen, ist es nicht zu akzeptieren und dann kann so ein Spiel leider nicht weitergeführt werden."

Was seiner Meinung nach jetzt passieren muss? "Ich denke, es gibt genug Kameras im Stadion, um diese Leute ausfindig zu machen. Die gehören lebenslang gesperrt."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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