-
WM-Eklat: Was ist eine Rote Karte noch wert?
Ansakonferenz -
Highlights: Ein Doppelpack, eine Rote und zwei Elfer bei Mexiko-England
FIFA WM 2026 -
Highlights: Haaland-Gala gegen Brasilien
FIFA WM 2026 -
win2day Beach Tour PRO MASTERS Wien - Medaillentscheidung
Beachvolleyball - win2day Beach Volleyball Tour -
Highlights: Mbappe-Elfer erlöst Frankreich gegen Paraguay
FIFA WM 2026 -
Highlights: Effizientes Marokko macht es deutlich
FIFA WM 2026 -
Highlights: Das Goldtor von Arias gegen Ghana
FIFA WM 2026 -
Highlights: Traumtor - doch Argentinien biegt Kap Verde trotzdem
FIFA WM 2026 -
Highlights: Elferkrimi! Ägypten zwingt Australien in die Knie
FIFA WM 2026 -
LASK - Dynamo Kiew
Testspiel
NEWS
Fan-Aktion von Rapid- & Sturm-Fans für Kult-Klubs
Manchmal ziehen auch rivalisierende Fan-Gruppen gemeinsam an einem Strang und stellen sich in den Dienst der guten Sache.
Gegenseitige Hilfe gab es auch in der Vergangenheit zwischen dem SK Rapid und Sturm Graz. Beim 1:1-Unentschieden setzten sich die lautstarken Fan-Gruppierungen zusammen für jene Traditionsvereine ein, die derzeit auf dem Zahnfleisch gehen.
Gleichzeitig präsentierten der Block West sowie der prall gefüllte Gäste-Sektor Transparente, um sich gegen die Auslieferung an Investoren und für die Rettung von österreichischen Kult-Klubs mit viel Zuschauer-Potenzial einzusetzen.
Rapid und Sturm für Austria und Wacker
Eine gemeinsam initiierte Aktion der Fan-Blocks, wenn auch mit leichtem Unterton, um den Liga-Rivalen nicht zu freundlich zu begegnen. So wurde auf dem Spruchband der Sturm-Fans in Richtung Wacker Innsbruck und Austria Wien getitelt: "Ob Innsbruck oder Viola Schweine...wir kämpfen für Traditionsvereine."
Im Rapid-Sektor wurden dann Banner mit der passenden Aufschrift entrollt: "Hört auf, eure Seelen an schwindliche Investoren zu verkaufen, rettet den FC Wacker Sauhaufen!" Sowohl die Tiroler als auch die Austria kämpfen derzeit um die Lizenz und den Verbleib im Profi-Fußball, vor allem 2. Liga-Klub Wacker ist mit drei Investoren in den vergangenen zwei Jahren gleich mehrfach ins Fettnäpfchen getreten.
Auf dem Rapid-Transparent wurde wohl bewusst nicht explizit auf die Austria hingewiesen. Eine Saison ohne Wiener Derbys wollen sich aber wohl auch die schärfsten Erzrivalen nicht ausmalen.