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Fahrer ist stets Gruber. Fitz hat nämlich keinen Führerschein. "Ich habe ihn schon ein paar mal zu überreden versucht, dass wir vorne das 'L' reintun und er den Schein macht, aber er ist noch nicht eingestiegen darauf. Vielleicht kriege ich ihn ja noch so weit", grinst der Angreifer.
"Können wir über etwas anderes reden?", blockt Fitz die Frage nach derartigen Ambitionen sofort ab.
Plötzlich trifft Fitz
Und ja, tatsächlich gibt es etwas anderes zu besprechen. Sieben Meisterschaftstore hat Fitz im Frühjahr schon erzielt. Und das, nachdem er in den ersten 24 Bundesliga-Spielen unter Trainer Michael Wimmer nur einen einzigen Treffer auf dem Konto hatte.
Der Herbst verlief in der Liga für den 24-Jährigen überhaupt torlos. Fitz hat eine Erklärung dafür: "Im ersten Halbjahr habe ich eher seitlich gespielt, aber ich fühle mich zentral viel wohler, da habe ich einen besseren Zug zum Tor. Wenn ich im Zentrum die Bälle bekomme, kann ich vor allem auch aus der Distanz gefährlich werden."
Coach Wimmer sieht es ähnlich: "Die Position liegt ihm sehr gut. Er kann sich seine Räume suchen, wie er sie braucht, ist trotzdem im vorderen Raum anspielbar und da. Er läuft auch gut an vorne, ist aggressiv. Wenn er in der Box auch noch auftaucht, haben wir wirklich viel richtig gemacht."