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Burgstaller fordert hohe fünfstellige Summe von seinem Angreifer
Ein Jahr nach dem Zwischenfall, der die schwere Verletzung des damaligen Rapid-Stürmers zur Folge hatte, geht die Angelegenheit wieder vor Gericht.
Mitte Dezember liegt der nächtliche Zwischenfall vor der Wiener Disco Volksgarten ein Jahr zurück: Ein körperlicher Angriff auf Guido Burgstaller hatte einen Schädelbasisbruch zur Folge, der damalige Rapid-Stürmer fehlte den Hütteldorfern monatelang.
Ende März wurde der Täter wegen schwerer Körperverletzung zu 16 Monaten bedingter Haft und 4.200 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Bei weitem nicht genug, um den finanziellen Schaden bei Burgstaller zu kompensieren.
Darum geht die Sache am 2. Dezember erneut vor Gericht: Wie der "Kurier" berichtet, fordert der 36-Jährige in einem Zivilprozess 73.606 Euro Schadenersatz.
Konkret setzt sich diese Forderung aus 58.275 Euro Netto-Verdienstentgang für dreieinhalb Monate, 6.130 Euro Heilungskosten und 9.000 Euro Schmerzengeld zusammen.