Brickel kritisiert ständige Unruhe bei Rapid

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Die Bundesliga befindet sich in der Länderspielpause, doch zur Ruhe kommt der SK Rapid nicht.

Die Fan-Proteste gegen Coach Goran Djuricin waren auch beim 1:1 gegen Sturm hör- und sichtbar. Für Sportchef Fredy Bickel ist dieser Umstand "sportlich nicht erklärbar und nicht fair."

Ein Ende ist nicht in Sicht: "Die Fans haben sich auf Djuricin eingeschossen", erklärt der Schweizer in der "Krone".

Generell ist die ständige Unruhe bei Rapid für Bickel "in dieser Form neu. Ich habe immer bei Klubs mit großen Ambitionen gearbeitet. Hier in Wien ist es aber so, dass vonseiten der Öffentlichkeit stets Negatives gesucht wird".

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"Hier wird weniger der Einzug in die Europa League gefeiert, als vielmehr gefragt, ob wir uns das überhaupt verdient haben", so Bickel.

Die kommenden Aufgaben nach der Pause haben es für Rapid in sich: Zunächst das Heimderby gegen die Austria, gefolgt vom EL-Auftakt gegen Spartak Moskau und danach das Gastspiel in Salzburg.

Textquelle: © LAOLA1.at

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