Austria-Saison-Zeugnis: Solide Spielzeit mit bitterem Ende?
Die Wiener Austria schaffte erneut den Sprung in die Meistergruppe und fixierte einen Europacup-Platz – im Titelkampf spielte man diesmal aber keine Rolle.
Nach dem Meisterschaftskampf bis zum letzten Spieltag in der Vorsaison konnte die Wiener Austria diesmal nicht ganz an die starke Spielzeit anschließen.
Unter Stephan Helm erreichten die "Veilchen" zwar erneut die Meistergruppe, im Rennen um den Titel war man allerdings nie wirklich ein ernsthafter Faktor.
Am Ende stand Rang vier und damit die fixe Qualifikation für den Europacup. Positiv verlief zudem die Entwicklung mehrerer Eigengewächse wie Markovic, Maybach oder Saljic, die wichtige Schritte in Richtung Stammplatz machten.
Bitter verlief allerdings der letzte Spieltag: Ausgerechnet in Wien-Favoriten krönte sich der LASK zum Meister, während die Austria die Feierlichkeiten des Konkurrenten mitansehen musste.
Ob die Saison der Austria wirklich gut war, analysieren July, Hannes und Patrick in der Ansakonferenz.
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