Zweikampf um FIS-Präsidentschaft: Britin zieht Kandidatur zurück
Damit bleiben nur noch zwei Kandidaten für die FIS-Präsidentschaft. Die Britin kandidiert nun wie Harboe Falkenberg (DEN) und Paine (USA) fürs FIS-Council.
Die Wahl um die Präsidentschaft des Internationalen Ski- und Snowboard-Verbandes (FIS) ist nur noch ein Zweikampf.
Die Britin Victoria Gosling hat zu Wochenbeginn ihre Kandidatur zurückgezogen. Die Verbandspräsidentin Großbritanniens war vom britischen Verband nominiert worden.
Ende Mai hatten bereits die Dänin Anna Harboe Falkenberg und Dexter Paine aus den USA ihre Kandidatur zurückgezogen. Am Donnerstag beim FIS-Kongress in Belgrad treten daher nur Johan Eliasch und Alexander Ospelt an.
Der britisch-schwedische Unternehmer und von Georgien nominierte Eliasch ist seit 2021 Amtsinhaber und stark umstritten. Der Liechtensteiner Ospelt wird u.a. von Ski Austria (ÖSV) bevorzugt.
Falkenberg, Dexter und Gosling kandidieren zwar nun nicht für das Präsidentenamt, aber laut FIS-Homepage für das ebenfalls am Donnerstag gewählte 18-köpfige FIS-Council.