Wegen TV: Schuster zu spät am Trainerturm

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Werner Schuster verabschiedete sich beim Weltcup-Finale in Planica als Trainer der DSV-Skispringer.

Und das mit einem Hoppala: Der 49-jährige Vorarlberger kam im ersten Durchgang zu spät auf den Trainerturm. Grund dafür war ein zu langes TV-Interview im Vorfeld des letzten Saisonspringens.

Dadurch verpasste Schuster seine ersten drei Athleten. Ein Physio musste Andreas Wellinger, Richard Freitag und Karl Geiger abwinken.

Was Schuster nach seiner elfjährigen Tätigkeit im DSV machen wird, ist offen.

Keine Rückkehr nach Stams

Eine kolportierte Vollzeit-Rückkehr ins Ski-Gymnasium Stams ist allerdings vom Tisch. "Ich steige im September nicht wieder voll in Stams ein", erklärt Schuster im Gespräch mit der "Tiroler Tageszeitung".

Er werde dort weiterhin Schulstunden in Sportkunde geben: "Damit bleibe ich verbunden. Ich möchte mich beruflich einfach etwas freispielen. Ich werde auch schauen, in welcher Form und wie lange ich dem DSV noch zur Verfügung stehe."

Textquelle: © LAOLA1.at

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