NEWS

Nach Bergisel-Kritik: Granerud entschuldigt sich

Der Norweger rudert nach seinen "peinlichen" Aussagen zurück. Von der Organisation sei er trotzdem nicht überzeugt.

Nach Bergisel-Kritik: Granerud entschuldigt sich Foto: © GEPA

Groß war der Frust von Halvor Egner Granerud nach dem Bergisel-Springen bei der Vierschanzentournee.

Der Norweger verpasste als 31. knapp den zweiten Durchgang und sorgte im Nachhinein mit Aussagen, dass er dem Veranstalter "alles Schlechte" wünsche, für Aufregung.

Norweger schimpft am Bergisel: "Ich habe diesen Ort so satt!"

Granerud hatte in Innsbruck mit Problemen mit dem Aufzug zu kämpfen. Knapp eine halbe Stunde steckte er im Lift fest, wodurch er sich nicht richtig auf seinen Wettkampfsprung vorbereiten konnte. Dennoch rudert Granerud nun mit seiner Kritik zurück.

"Peinlich, dass das aus meinem Mund gekommen ist"

Gegenüber der norwegischen Zeitung "Dagbladet" sagte der ehemalige Tournee-Sieger: „Ich kann nicht gutheißen, gesagt zu haben, dass ich den Veranstaltern nichts Gutes wünsche.“

„Es ist peinlich, dass das aus meinem Mund gekommen ist", ergänzt er. Beim 29-Jährigen hat sich der Frust über den gesamten Tag angestaut, daher sei er "explodiert".

Trotz seiner Entschuldigung sei er weiter von der schlechten Organisation beim Event am Bergisel überzeugt.

Die 20 Skispringer mit den meisten Weltcupsiegen

Kommentare