NEWS

Erwartete ÖSV-Schlappe bei Crans-Montana-Abfahrt

Österreichs Abfahrer haben in Abwesenheit von Vincent Kriechmayr nichts mit den Spitzenplätzen im letzten Weltcuprennen vor den Olympischen Spielen zu tun.

Erwartete ÖSV-Schlappe bei Crans-Montana-Abfahrt Foto: © GEPA

Das letzte Ski-Weltcuprennen vor den am 6. Februar startenden Olympischen Winterspielen endet mit einem Schweizer Sieg.

Franjo von Allmen gewinnt die Abfahrt in Crans Montana in überlegener Manier. Der amtierende Abfahrts-Weltmeister gewinnt auf der WM-Strecke von 2027 mit 0,65 Sekunden Vorsprung auf Dominik Paris (ITA).

Es ist von Allmens fünfter Weltcupsieg, der vierte in der Abfahrt.

Platz drei geht an an Ryan Cochran-Siegle (USA/+0,70 Sek.).

Odermatt knapp am Stockerl vorbei

Abfahrts-Weltcup-Leader Marco Odermatt klassiert sich auf dem welligen, jedoch nicht sonderlich spektakulären, Abfahrts-Gelände auf Rang vier (+0,79 Sek.).

Weltcup-Stand bei den Männern >>>

Die Top-Ten sind generell fest in der Hand der Schweizer und Italiener. Benjamin Jacques Alliod (ITA/+0,86 Sek.) wird überraschend Fünfter, Lars Rösti (SUI/+0,90 Sek.) Sechster.

Dahinter landen mit Mattia Casse (7./+0,92 Sek.) und Florian Schieder (9./+0,95 Sek.) zwei weitere Italiener, sowie mit Allesio Miggiano (8./+0,93 Sek.) und Alexis Monney (10./+1,06 Sek.) zwei weitere Schweizer.

Hemetsberger als 14. bester Österreicher

Für die ÖSV-Abfahrer ist es ein gebrauchter Tag. Daniel Hemetsberger reiht sich als bester Österreicher auf dem 14. Platz ein. Sein Rückstand auf von Allmen beträgt 1,45 Sekunden.

Knapp hinter ihm fährt Stefan Babinsky auf den 15. Rang (+1,53 Sek.).

Mit Andreas Ploier (+2,12 Sek.) fährt als 30. immerhin noch ein dritter Österreicher in die Punkte-Ränge.

Österreichs bester Abfahrer Vincent Kriechmayr verzichtete im Hinblick auf die anstehenden Olympischen Spiele in Bormio auf ein Antreten in Crans Montana.

Das Ergebnis der Abfahrt:

Die 10 Männer mit den meisten Abfahrt-Weltcupsiegen

Kommentare