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NEWS
Pinturault: "Früherer Abbruch wäre fairer gewesen"
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Die Ski-Saison 2019/20 fand bekanntlich ein abruptes Ende: Nach den Speed-Rennen in Kvitfjell war wegen der Coronavirus-Pandamie Schluss. Damit stand Aleksander Aamodt Kilde als Gesamtweltcupsieger fest.
Alexis Pinturault hatte das Nachsehen - und trauert der verpassten Chance nach. Der Franzose hätte einen früheren Abbruch begrüßt. "Die Saison hätte nach Hinterstoder enden sollen, da gab es eine faire Situation mit gleicher Rennanzahl für Speedfahrer und Techniker. Nach den Bewerben in Kvitfjell war das nicht mehr der Fall", wird er bei SVT.se zitiert.
Vor den Rennen in Norwegen lag Pinturault an der Weltcupspitze. Kilde nützte allerdings seine Heimrennen und zog um 54 Punkte am Franzosen vorbei. Durch die Absage der Rennen in Kranjksa Gora und des Weltcup-Finales in Cortina d'Ampezzo hatte Pinturault keine Chance mehr zurückzuschlagen.
Bei allem Ärger über die verpasste Chance versteht Pinturault die Entscheidung zum vorzeitigen Saisonende: "Alle hatten gehofft, in Kranjska Gora fahren zu können. Aber die Ausbreitung des Coronavirus war schneller, als viele gedacht hatten. Daher war die Saison schneller als gedacht zu Ende."