Von Allmen beim Erzbergrodeo 2026
Zehn Checkpoints im Kampf gegen den Berg
Bereits am Samstag geigt von Allmen groß auf und sichert sich locker das Ticket für das packende Sonntags-Finale.
Beim Hauptrennen bekommt der Schweizer die extreme Härte des Erzbergs aber hautnah zu spüren.
Zwischen riesigen Felsbrocken und extrem steilen Passagen mutiert die Fahrt zum puren Überlebenskampf, wo oft schon Schritttempo wie ein Sieg schmeckt.
Am Ende der vierstündigen Fahrzeit verbucht der Skistar immerhin zehn von 27 Checkpoints für sich - eine reife Leistung für einen Quereinsteiger.
"Hier dabei zu sein, war schon lange mein Traum"
Das spektakuläre Gastspiel sorgt auch beim Hauptsponsor für Begeisterung: Red Bull holt den prominenten Racer direkt im Livestream vor die Kamera.
Für von Allmen geht mit dem schweißtreibenden Abenteuer ein echter Herzenswunsch in Erfüllung: "Hier dabei zu sein, war schon lange mein Traum. Ich wollte das Erzbergrodeo unbedingt einmal selber erleben.“
Den gewohnten Druck lässt er dabei bewusst im Winterquartier: „Im Weltcup muss ich meine Leistung bringen. Hier hingegen nehme ich einfach aus Spaß teil, es ist eine Herausforderung für mich selber.“