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Finnen geben Entwarnung bei gestürztem Lehto
Der 25-Jährige ist bei vollem Bewusstsein und hat in Garmisch-Partenkirchen keine lebensbedrohlichen Verletzungen davongetragen.
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Den Zuschauern im Zielraum der Kandahar-Strecke stockte beim Abschlusstraining für die Kandahar-Abfahrt der Atem.
Der Finne Elian Lehto prallte hart am Rücken auf und wurde ins Fangnetz geschleudert. Der Akja brachte den verunglückten 25-Jährigen von der Piste, per Hubschrauber ging es ins Krankenhaus.
In einem Instagram-Posting erklärt der Skiverband Folgendes: "Lehto hat Verletzungen im Brustbereich und den unteren Extremitäten erlitten. Diese Verletzungen sind aber nicht lebensbedrohend“.
Der Finne bleibt bis auf weiteres im Krankenhaus von Garmisch-Partenkirchen. Er ist bei vollem Bewusstsein.