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Neureuther: ÖSV hat sich zu sehr auf Hirscher "ausgeruht"
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Mit bisher drei zweiten und drei dritten Plätzen verlief der Start in die neue Weltcupsaison für den ÖSV ausbaufähig. Nach wie vor wartet man auf den ersten Saisonsieg. Im Nationencup liegt man bereits Anfang Dezember 240 Punkte hinter der Schweiz.
Von der Dominanz alter Tage ist da nur mehr wenig spürbar, findet auch Felix Neureuther, der in einem Interview mit der "SZ" Ursachenforschung für die mangelnde ÖSV-Dominanz betreibt. Laut dem 38-Jährigen wiegt das Karriereende von Marcel Hirscher immer noch nach.
"Man hätte in Österreich sicher die Gelegenheit gehabt, im Schatten von Hirscher und anderen an der Basis zu arbeiten", meint der Deutsche. Hier habe die ÖSV-Chefetage geschlafen, so Neureuther. "Österreich habe sich in der Zeit etwas ausgeruht", sagt er.
"Habe immer neidisch auf die Österreicher geschaut"
Aber auch die mannschaftliche Stärke sei nicht mehr das, was sie einmal war. Am Anfang der 2000er Jahre war der ÖSV "nicht nur im Welt-, sondern auch im Europacup so breit aufgestellt, dass sie alles in Grund und Boden gefahren sind", sagt Neureuther.
Mangelnde finanzielle Mittel sind nicht der Grund, warum der ÖSV zuletzt schwächelte. "Ich habe immer neidisch auf die Österreicher und die Schweizer geschaut", gibt Neureuther zu. Nach wie vor gehört der ÖSV zu den Schwergewichten im Weltcup, auch wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung in den letzten Jahren nicht aufgeht.
Einen positiven Ausblick gibt es seitens Neureuther nicht, er hätte aber auch nicht gepasst. Die SZ titelte: "Die österreichische Übermacht ist dahin".