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Erlösung am Lauberhorn! Vincent Kriechmayr rast in Wengen erstmals seit fast zwei Jahren wieder aufs Abfahrts-Stockerl. Das komplette Ergebnis hier:
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Die ÖSV-Durststrecke in der Abfahrt ist beendet! Vincent Kriechmayr rast beim Klassiker am Lauberhorn auf den zweiten Platz und holt sein erstes Weltcup-Podest in der Königsdisziplin seit fast zwei Jahren.
Nur ein überragender Marco Odermatt war heute nicht zu biegen.
Siegerliste: Alle Sieger der Lauberhornabfahrt>>>
Vincent Kriechmayr sorgt für die rot-weiß-rote Erlösung in der Abfahrt. Mit einer starken Fahrt auf der längsten Strecke der Welt belegt der Oberösterreicher Rang zwei. Er muss sich lediglich dem Schweizer Lokalmatador Marco Odermatt geschlagen geben, der mit einem Vorsprung von 0,79 Sekunden eine eigene Liga für sich war. Das Podest komplettiert der Italiener Giovanni Franzoni (+0,90), der seine Topform aus Training und Super-G bestätigte.
Für Kriechmayr ist es das erste Abfahrts-Stockerl im Weltcup seit Februar 2024. Das war auch das letzte Mal überhaupt, dass ein Österreicher in einer Weltcup-Abfahrt am Podest gestanden ist!
Neben Kriechmayr zeigt auch Daniel Hemetsberger eine solide Leistung. Der 34-Jährige landet auf dem achten Platz (+1,37) und fährt damit ein weiteres wichtiges Ergebnis ein.
Raphael Haaser schrammt mit Startnummer 31 als 18. knapp an den Top 15 vorbei. Positiv kann Andreas Ploier auf Rang 25 bilanzieren. Manuel Tranninger verpasst als 31. einen Weltcuppunkt knapp.
Weniger gut lief es für Super-G-Held Stefan Babinsky, der die Weltcuppunkte verpasst. Auch Otmar Striedinger landet außerhalb der Top 30.
Den gewaltigen Vorsprung von Marco Odermatt und die komplette Rangliste vom Lauberhorn findest du
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