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Odermatt entschuldigt sich für Emotionen: "Fühle mich schlecht"

Der Schweizer konnte seinen Traum vom ersten Abfahrts-Sieg in Kitzbühel nicht realisieren und war schwer enttäuscht. Nun entschuldigt er sich für seine ehrlichen Emotionen.

Odermatt entschuldigt sich für Emotionen: "Fühle mich schlecht" Foto: © GEPA

Marco Odermatt konnte sich seinen Traum vom ersten Abfahrts-Sieg auf der Streif nicht erfüllen.

Nur 0,07 Sekunden fehlten ihm am Samstag auf den italienischen Shootingstar Giovanni Franzoni, im Ziel war der Superstar sichtlich enttäuscht. Während der Siegerehrung vergoss der Schweizer Superstar sogar Tränen.

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Am Tag danach entschuldigt sich der 28-Jährige auf "Instagram" für seine ehrlichen Emotionen.

"Darf meinen Traum leben"

"Ehrlich gesagt fühle ich mich wegen meiner Emotionen gestern ein wenig schlecht. In dieser Welt passiert so viel, es gibt Athleten, die sich verletzen oder ihre Ziele nie ganz erreichen. Ich habe das Privileg, meinen Traum leben und meine Ziele erreichen zu dürfen", schreibt er.

"Das zeigt mir einmal mehr, wie besonders es ist, überhaupt für seine Träume kämpfen zu können und einige von ihnen zu verwirklichen, selbst wenn ein Traum unerfüllt bleibt", so der Schweizer.

"Glückwunsch an Giovanni Franzoni zu diesem großen Sieg, er ist absolut verdient und wird sicher nicht der letzte bleiben. Ebenso Glückwunsch an Max Muzaton, der so lange auf dieses Podium warten musste", ergänzt Odermatt abschließend.

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