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Kein Edelmetall für Carroll auf der Buckelpiste

Die 29-Jährige landet am Ende auf Rang sieben.

Kein Edelmetall für Carroll auf der Buckelpiste Foto: © GEPA

Avital Carroll hat am Mittwoch im olympischen Buckelpistenbewerb in Livigno den siebenten Platz belegt.

Die 29-Jährige war nur 13. der Qualifikation, mit 76,39 Punkten zeigte sie einen guten ersten Finalrun und schaffte es als Siebente in den zweiten der besten acht.

Dort kam die WM-Dritte von 2023 auf 71,89. Gold holte sich die US-Amerikanerin Elizabeth Lemley (82,30) vor ihrer Landsfrau Jaelin Kauf (80,77) und der Französin Perrine Laffont (78,00).

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Carroll "stolz"

"Es gibt so viel, auf das ich stolz sein kann. Ich habe über den ganzen Tag eine beständige Leistung gebracht und auch einen neuen Trick gezeigt", meinte Carroll im Anschluss an den Wettbewerb.

"Im letzten Run habe ich einen Fehler gemacht, bin da etwas zu spät in die Luft und dann tief gelandet. Aber so ist es nun einmal, es war trotzdem ein toller Tag."

Sie sei glücklich, sagte Carroll, wenngleich sie immer das Gefühl habe, dass sie noch etwas besser abschneiden hätte können.

Ramsauer scheiterte in der Quali

Katharina Ramsauer schied in der Qualifikation als 26. aus. "Ich bin superhappy, dass ich nach der schweren Schulterverletzung letztes Jahr hier überhaupt am Start habe sein können, dass ich zwei Läufe heruntergebracht habe", sagte die 2022 in Peking auf Rang 29 gelandete Salzburgerin.

Auch wenn sie nicht superzufrieden sei, weil sie wesentlich mehr könne, sei sie doch irgendwie stolz, dass sie es so hingebracht habe.

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