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Schwacher Trost: McDavid nach Final-Drama zum MVP gewählt

Der Topscorer des Turniers wird zudem zum besten Stürmer des Turniers gekürt. Zwei US-Amerikaner räumen ebenfalls persönliche Awards ab.

Schwacher Trost: McDavid nach Final-Drama zum MVP gewählt Foto: © GETTY

Connor McDavid wurde zum Most Valuable Player (MVP) des olympischen Eishockey-Turniers gewählt.

Der kanadische Superstar führte die Scorer-Wertung an und stellte einen Rekord für die meisten Punkte (13) in einem olympischen Turnier mit NHL-Beteiligung auf.

McDavid wurde zudem als bester Angreifer ausgezeichnet. Für den 29-Jährigen waren diese Auszeichnungen nach dem verlorenen Finale gegen die USA jedoch nur ein schwacher Trost. Spielbericht >>>

Connor Hellebuyck wurde zum besten Torwart und sein US-Teamkollege Quinn Hughes zum besten Verteidiger ernannt.

Alle drei Spieler sind auch im All-Star-Team vertreten, das durch Verteidiger Cale Makar und Jungstar Macklin Celebrini (beide CAN) sowie dem Slowaken Juraj Slafkovsky abgerundet wird.

Das All-Star-Team:

Spieler

Position

Nation

Connor Hellebuyck

Torhüter

USA

Quinn Hughes

Verteidiger

USA

Cale Makar

Verteidiger

Kanada

Connor McDavid

Stürmer

Kanada

Macklin Celebrini

Stürmer

Kanada

Juraj Slafkovsky

Stürmer

Slowakei

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